Ein taktisches Dilemma im Nuklearkrieg

Mittel der eigenen Wahl

Am 12. Januar 1954 äußerte sich, in einer Rede vor den Council on Foreign Relations,1)Das Council on Foreign Relations ist eine einflussreiche private Denkfabrik in den Vereinigten Staaten erstmals ein Mitglied der Eisenhower-Regierung, der Außenminister John Foster Dulles, zur neuen militärischen Strategie gegenüber der Sowjetunion.

Bisher sollte ein Angriff der Sowjetunion auf westliches Territorium an vorderster Front mit konventionellen Waffen zurückgeschlagen werden.(In den ersten Nachkriegsjahren besaßen weder die Vereinigten Staaten, noch die Sowjetunion Atomwaffen, die eine effektive Kriegsführung gegeneinander erlaubt hätten. Dies sollte sich aber schon bald ändern.) Inzwischen aber hatte man die naheliegenden Schlüsse aus der Tatsache gezogen, dass die konventionellen sowjetischen Landstreitkräfte denen des Westens haushoch überlegen waren. Anders allerdings sah es bei den Nuklearwaffen aus. Diese besaßen die Kommunisten zwar auch. Aber sie konnten den amerikanischen bei weitem nicht Paroli bieten.

In Kenntnis dieses Sachstands sagte John Foster Dulles also:

„Die lokale Verteidigung wird immer wichtig sein. Doch es gibt keine lokale Verteidigung, die allein die gewaltige Landmacht der kommunistischen Welt einzudämmen vermag. Ein potenzieller Aggressor muss wissen, dass er nicht immer die Schlachtbedingungen vorschreiben kann, die ihm genehm sind. Andernfalls könnte z. B. ein Aggressor, der mit Soldaten ausreichend versorgt ist, in dem Vertrauen darauf zu einer Attacke versucht sein, dass der Widerstand auf Soldaten beschränkt sein würde. Er könnte dazu neigen, an Orten anzugreifen, wo seine Überlegenheit entscheidend ist.
Der Weg für die freie Gesellschaft, Aggressionen abzuwehren, besteht darin, willens und fähig zu sein, kraftvoll an Orten und mit Mitteln der eigenen Wahl zu reagieren.”2)John Foster Dulles, „The Evolution of Foreign Policy,“ Before the Council of Foreign Relations, New York, N.Y., Department of State, Press Release No. 81 (January 12, 1954).

Die militärische Doktrin der „Massive Retaliation“ war geboren. Einem sowjetischen Angriff sollte unmittelbar eine nukleare Reaktion folgen, die sich nicht nur auf den Ort der jeweiligen Attacke beschränkte, sondern das gesamte kommunistische Einflussgebiet und vor allem natürlich das russische Kernland umfasste. Dies war Politik der Stärke. Man besaß die überlegenen Waffen und somit das größtmögliche Abschreckungspotenzial. Die Drohung lautete: Greift ihr beispielsweise Berlin mit welchen Waffen auch immer an, dann schlagen wir mit Nuklearwaffen gegen das kommunistische Herzland, die Sowjetunion zurück.

Der Sputnik-Schock

Die kommenden Jahre entzogen dieser Politik allerdings sehr schnell die Grundlage. Der kommunistische Block holte auf. Der erfolgreiche Start des Sputnik-Satelliten am 4. Oktober 1957 ließ keinen Zweifel mehr daran, dass die Sowjetunion auf beachtliche Langstreckenraketen zu bauen vermochte. Der Westen konnte sich also nicht länger auf seine nukleare Überlegenheit verlassen. Es setzte sich vielmehr die Gewissheit durch, dass ein direkter Schlagabtausch zwischen den Blöcken gewaltige Zerstörungen hervorrufen würde. Deswegen taugte die Drohung mit massiver Vergeltung nicht mehr als glaubwürdige Abschreckung.

Gegen Ende der Fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren sich die Führungspersönlichkeiten der NATO völlig klar darüber, dass die massive Vergeltung ihre Glaubwürdigkeit grundsätzlich eingebüßt hatte. Aber es war noch völlig offen, was sie ersetzen sollte.3) Davis II, R. T. (2008). The Dilemma of the NATO Strategy. College of Arts and Sciences of Ohio University, Dissertation, Seite 2

Flexible Response

Es dauerte noch einige Jahre, bis sich – nach dem Ende der Eisenhower-Ära und der Übernahme des Präsidentenamtes durch John F. Kennedy – eine neue NATO-Strategie herauskristallisierte. Sie wurde 1962 von den USA in Kraft gesetzt und nach Frankreichs Austritt aus der militärischen Integration der Vertragsorganisation 1967 / 68 von der NATO übernommen.4) Nassauer, O. (2014). Nuklearstrategie – Zwischen Abschreckung und Einsatzdoktrin, Seite 4 Sie erhielt die Bezeichnung “Flexible Response”.

Flexible Response bedeutete, nicht automatisch auf einen Angriff des Warschauer-Pakts gegen das NATO-Gebiet mit einem weltweiten nuklearen Gegenschlag (all-out war, totaler Krieg) auf den kommunistischen Bereich zu antworten. Die Reaktion sollte vielmehr abgestuft erfolgen – zunächst konventionell, dann mit taktischen Nuklearwaffen an der jeweiligen Front und schließlich, wenn alle anderen Mittel versagten, mit einem allumfassenden, strategischen Atomkrieg.

Die Flexible Response war also eine Eskalationsstrategie. Sie sollte dem Gegner die Chance bieten, sich im Verlauf seiner Kriegshandlungen eines Besseren zu besinnen.

Die Militärstrategen rechneten damit, dass ein direkter Schlagabtausch zwischen dem Warschauer Pakt und der NATO auf deutschem Boden beginnen würde. Nach der Doktrin der Massiven Vergeltung hätte dies unmittelbar darauf Nuklearschläge gegen Moskau und die wichtigsten Metropolen im kommunistischen Block zur Folge gehabt. Die flexible Reaktion bedeutete demgegenüber, die Sowjets durch unmissverständliche, aber begrenzte Aktionen davon zu überzeugen, dass ein Einlenken ratsam sei.

Da man wusste, dass der Warschauer Pakt der NATO im Bereich konventioneller Waffen hoffnungslos überlegen war und dass er sich wegen seines enormen Aufmarschgebietes auch in einer geostrategisch günstigeren Position befand, blieb dem Westen bei einer kommunistischen Attacke kaum etwas anderes übrig, als frühzeitig und nahe an der deutsch-deutschen Grenzen mit taktischen Nuklearwaffen zurückzuschlagen.

Wenn, so hoffte man, der Nukleareinsatz auf deutschem Boden erfolgte, so wäre es für die Sowjets noch möglich gewesen, sich ohne Gesichtsverlust zurückzuziehen und sich auf Waffenstillstandsverhandlungen einzulassen. Um aber punktgenau dem Aggressor nur auf eigenem Grund Paroli bieten zu können, bedurfte es einer besonderen Art von Waffen.

Atomic Demolition Munition

Die damalige Bundesrepublik Deutschland war ein eher handtuchförmiger Staat. Mit den vorhandenen und begrenzten konventionellen Mitteln wäre es kaum möglich gewesen, den Feind noch auf deutschem Boden zu stoppen. Hätte er erst einmal den Rhein hinter sich gelassen, so hätte er in kürzester Zeit die Nordsee- und Atlantikküste erreicht und sich dort festgesetzt. Dies wollte die NATO und vor allem die USA naturgemäß um beinahe jeden Preis verhindern. Der strategische Vorteil der Kommunisten wäre einfach zu groß gewesen.

Hätte sich aus dem Kalten Krieg ein Nuklearkrieg zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt entwickelt, dann hätte dieser seinen Ausgang in Deutschland genommen. Mit etwas Glück für die Menschheit wäre er dann dank Flexible Response vielleicht sogar auf Mitteleuropa beschränkt geblieben. Unser Land aber wäre nach menschlichem Ermessen in eine unbewohnbare atomare Wüste verwandelt worden.

Die Waffe der Wahl für den taktischen Nuklearkrieg auf deutschem Boden war eine Gefechtsfeldwaffe, die den nüchternen Namen “Atomic Demolition Munition” (ADM) trug. Bei der ADM handelt es sich eine kleine Atombombe mit relativ geringer Sprengkraft, Hitzeentwicklung und Strahlung. Man konnte mit ihr auch einen Flugkörper bestücken. Hauptsächlich aber sollte sie als Landmine eingesetzt werden, um vorrückende Panzerverbände des Warschauer Pakts zu stoppen.5)Rawnsley, A. & Brown, D.: The Littlest Boy

Franz-Josef Strauß

Um nachzuvollziehen, warum die ADM eine so entscheidende Rolle im taktischen Nuklearkrieg spielte, muss man sich die Bedingungen in den sechziger Jahren genauer anschauen.

Es wäre zum Beginn der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts theoretisch nicht ausgeschlossen gewesen, einen Angriff des Warschauer Pakts auf Deutschland auch mit konventionellen Waffen zurückzuschlagen. Dies wäre allerdings sehr teuer geworden.

Zu teuer für Politiker vom Schlage des damaligen Verteidigungsministers Franz-Josef Strauß. Er sagte:

“Eine Atombombe ist so viel wert wie eine Brigade und außerdem viel billiger. Wir können uns keine Einschränkung unseres Lebensstandards und unseres Exports erlauben.”6)Bedingt abwehrbereit. (1962). Der Spiegel, 10. 10. 1962, Nr. 41. http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/25673830

Unter diesen ökonomischen Voraussetzungen blieb als Alternative nur der Einsatz von Atomwaffen. Atomar bestückte Raketen oder Bombenabwürfe aus Flugzeugen wären als erste Wahl allerdings im taktischen Nuklearkrieg nicht in Frage gekommen. Sie hatten eine zu geringe Präzision. Ihre Treffsicherheit ließ zu wünschen übrig. Der taktische Nuklearkrieg sollte schließlich in einem dicht besiedelten Gebiet stattfinden.

Die Balance zwischen Feind- und Kollateralschäden

Die Militärs sind aber gehalten, beim Waffeneinsatz die Balance zwischen Schadwirkung beim Feind und Kollateralschaden zu halten. Heranrückende Panzerverbände auch nur um hundert Meter zu verfehlen, hätte bedeutet, dass die Feindwirkung gering, die Schadwirkung auf die einheimische Bevölkerung und die eigenen Truppen aber unverhältnismäßig stärker gewesen wäre.

Der Bundeswehroffizier und Militärexperte Wolf Richter schreibt über die taktischen Probleme der ADM (die erst viel später durch die Neutronenwaffe überwunden werden konnten):

“Um überhaupt eine taktische Wirkung gegen Panzer zu erzielen, müssten Panzereinheiten beinahe wie Punktziele auf wenige Meter genau getroffen werden.“7) Richter, W. (1982). Neutronenwaffe, „Perversion des Denkens“? Zur Kontroverse um atomare Gefechtsfeldwaffen in Europa u. ihre Bedeutung für die NATO-Strategie, München : Bernard & Graefe, Seite 95

Ansonsten wäre der Einsatz von ADM militärisch nicht sinnvoll gewesen. Erschwerend kam hinzu:

“Da [die Panzerverbände] sich aber in Bewegung befinden, werden Aufklärung, Zielortung und Feuerleitung vor kaum lösbare Probleme gestellt.“8)ebenda

Die Zündung

Die Schwierigkeit bestand darin, die ADM am rechten Ort und zum rechten Zeitpunkt hochgehen zu lassen, um die Feindwirkung zu maximieren und die Kollateralschäden in Grenzen zu halten – also gleichsam unter den Ketten der heranrollenden kommunistischen Panzer.

Die leichtgewichtigen ADM hätte man mit Hubschraubern oder kleinen Fahrzeugen durchaus an sinnvolle Einsatzorte fahren können. Starke Männer konnten sie sogar auf dem Rücken tragen. Aber wie sollten sie gezündet werden? Und von wem?

Es gab hier drei Möglichkeiten:

  • Zeitzünder
  • Zündkabel
  • Unmittelbar von Hand.

Die Zeitzünder waren sehr ungenau. Dazu heißt es in einem einschlägigen Handbuch der US-Armee lapidar:

„Accuracy of the timer is assumed to be +/- 5 minutes per hour of time set on the timer.9) FM 5-26 – Employment of Atomic Demolition Munition. Headquarters Department of the Army, Washington D.C., 1971, Kapitel 2, Seite 5 (Die Genauigkeit des Zeitzünders wird mit +/- 5 Minuten pro Stunde der Zeiteinstellung des Zeitzünders angenommen.)

Die Ungenauigkeit war auch der Tatsache geschuldet, dass man mechanische Zeitzünder einbauen müsste. Es hatte sich bei einem Atombombentest herausgestellt, dass die Auswirkungen des nuklearen elektromagnetischen Pulses auf alle elektrischen bzw. elektronischen Anlagen verheerend waren.10)Wikipedia: Starfish Prime Deswegen hätten offen verlegte Zündkabel nicht zuverlässig funktioniert. Elektronische Zeitzünder hätte man, selbst wenn sie damals schon verfügbar gewesen wären, wegen des nuklearen elektromagnetischen Pulses nicht verwenden können.

Man unterstellte in dieser Zeit, dass die Kommunisten vermutlich bei einer Attacke auf den Westen über dem Schlachtfeld in großer Höhe eine Atombombe zünden würden. Es war zudem nicht auszuschließen, dass die Sowjets im Gefecht selbst taktische Nuklearwaffen einsetzten, um sich den Weg freizubomben. Auch diese hätten einen elektromagnetischen Puls ausgesendet. Der Effekt wären Schäden an der Elektrik und Elektronik – bei einer atmosphärischen Explosion über hunderte von Kilometern – gewesen. Oberirdische Zündkabel hätten sich in Antennen für den Puls verwandelt, mit desaströsen Folgen. Eine effektive Härtung militärischer Ausrüstung gegenüber dem elektomagnetischen Puls war damals noch nicht möglich. Dass unter diesen Bedingungen eine Zündung per Funk wenig hilfreich gewesen wäre, versteht sich von selbst.

Hätte man sich auf mechanische “Timer” verlassen, wäre ein effektiver Einsatz ausgeschlossen gewesen. Denn da heranrückende Panzerverbände natürlich unvorhersehbar und schnell die Richtung wechseln, wären die Bomben aufgrund der Unzuverlässigkeit ihrer Zünder – außer in Glücksfällen – ohne die erwünschten, aber zuverlässig mit den unerwünschten Wirkungen explodiert.

Hätte man mit Zündkabeln gearbeitet, so hätte man sie eingraben müssen. Dazu wäre aber in der Hektik der Kriegssituation kaum Zeit gewesen und vorbereitete nukleare Sperren hätten oft nicht auf dem tatsächlich eingeschlagenen Weg der Panzerverbände gelegen.

Die einzig realistische Lösung bestand darin, die ADM unverzögert in dem Augenblick zu zünden, wo sich die Angreifer in ihrer unmittelbaren Nähe befanden. Dazu brauchte man Leute, die die Bombe von Hand auslösten. Mit anderen Worten: man benötigte Suizid-Bomber.

Und dies ist keine Gedankenspielerei. Nach Lage der Dinge erforderte der einzig sinnvolle Einsatz von Atomic Demolition Munition im dicht besiedelten Deutschland Menschen, die sich selbst zusammen mit dem nuklearen Sprengsatz am rechten Ort und zur richtigen Zeit in die Luft jagten.

Manchurian Candidates

Wir wissen nicht, wie die NATO das Problem der passgenauen Zündung von ADM zu lösen gedachte. Zu diesem Thema wurden meines Wissens noch keine aussagekräftigen Dokumente freigegeben. Vielleicht waren die Militärstrategen ja hoffnungsfroh genug zu glauben, dass normale Soldaten zuverlässig ADM in dicht besiedelten Gebieten zünden und dabei ihr Leben (und das zahlloser Zivilisten) aufs Spiel setzen würden – bei einem entsprechenden Befehl. Nach meinem Verständnis neigen Militärführer, die Verantwortung für den Erfolg ihrer Maßnahmen tragen, jedoch nicht zu leichtfertigem Optimismus.

Erschwerend kommt hinzu, dass natürlich auch Bundeswehrsoldaten in den Einsatz von ADM involviert gewesen wären. 11)Nukleare Teihabe, siehe Wikipedia: „Im Heer wurde Personal für die Pioniertruppe zum Einsatz von ADM-Minen (Atomic Demolition Munitions) sowie für die Rohr- und Raketenartillerie und Teilen der Nachschubtruppe im Transport und Verschuss von Nukleargeschossen bzw. Raketengefechtsköpfen ausgebildet.“ Es mag zwar sein, dass sich Patrioten gefunden hätten, die bereit gewesen wären, ihr Leben fürs Vaterland zu opfern. Aber doch nicht, wenn dieses Opfer die Vernichtung zahlloser unschuldiger Landsleute oder gar des gesamten Landes bedeutet hätte, oder?

In jenen Jahren erforschten Institutionen des militärisch-geheimdienstlichen Komplexes der USA die Möglichkeiten, menschliches Verhalten auch gegen den Willen der Betroffenen zu beeinflussen. Ein Memorandum der CIA vom 25. Januar 1952 über die Ziele solcher Forschungsprogramme sei beispielhaft zitiert:

  1. „Evaluation und Entwicklung jeder Methode, durch die wir Informationen von einer Person gegen ihren Willen und ohne ihr Wissen erhalten können?

  2. Wie können wir den oben genannten Maßnahmen begegnen, wenn sie gegen uns angewendet werden?

  3. Können wir ein Individuum bis zu einem Punkt kontrollieren, an dem es unsere Befehle gegen seinen Willen und sogar gegen so fundamentale Naturgesetze wie den Selbsterhaltungstrieb ausführt?

  4. Wie können wir solchen Maßnahmen begegnen, wenn sie gegen uns angewendet werden?“12)Memorandum for: Chief, Medical Staff, Subject: Project Artichoke, Evaluation of ISSO role, 25 January 1952, MORI ID 144686

Im vorliegenden Zusammenhang ist natürlich die Frage des dritten Punkts interessant. Spätestens hier sollte das Nachdenken einsetzen. Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.

Zur Lektüre empfohlen:

Manchurische Kandidaten
Die harten Methoden der Psychiatrie
Ein Mann mit acht Augen

Fußnoten   [ + ]

1.Das Council on Foreign Relations ist eine einflussreiche private Denkfabrik in den Vereinigten Staaten
2.John Foster Dulles, „The Evolution of Foreign Policy,“ Before the Council of Foreign Relations, New York, N.Y., Department of State, Press Release No. 81 (January 12, 1954).
3. Davis II, R. T. (2008). The Dilemma of the NATO Strategy. College of Arts and Sciences of Ohio University, Dissertation, Seite 2
4. Nassauer, O. (2014). Nuklearstrategie – Zwischen Abschreckung und Einsatzdoktrin, Seite 4
5.Rawnsley, A. & Brown, D.: The Littlest Boy
6.Bedingt abwehrbereit. (1962). Der Spiegel, 10. 10. 1962, Nr. 41. http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/25673830
7. Richter, W. (1982). Neutronenwaffe, „Perversion des Denkens“? Zur Kontroverse um atomare Gefechtsfeldwaffen in Europa u. ihre Bedeutung für die NATO-Strategie, München : Bernard & Graefe, Seite 95
8.ebenda
9. FM 5-26 – Employment of Atomic Demolition Munition. Headquarters Department of the Army, Washington D.C., 1971, Kapitel 2, Seite 5
10.Wikipedia: Starfish Prime
11.Nukleare Teihabe, siehe Wikipedia: „Im Heer wurde Personal für die Pioniertruppe zum Einsatz von ADM-Minen (Atomic Demolition Munitions) sowie für die Rohr- und Raketenartillerie und Teilen der Nachschubtruppe im Transport und Verschuss von Nukleargeschossen bzw. Raketengefechtsköpfen ausgebildet.“
12.Memorandum for: Chief, Medical Staff, Subject: Project Artichoke, Evaluation of ISSO role, 25 January 1952, MORI ID 144686