Satanisch ritueller Missbrauch zur Formung des furchtlosen Soldaten für den Nuklearkrieg

Weltweit glaubt eine beachtliche Zahl von Psychotherapeutinnen, dass Kinder (meist Mädchen) von Satanisten entführt, rituell missbraucht und durch Gehirnwäsche (Mind Control) in multiple Persönlichkeiten1)Siehe meinen Artikel: Die Multiple Persönlichkeitsstörung verwandelt würden. Solche Thesen werden natürlich vor allem im Internet verbreitet, zumeist in obskuren Websites. Gelegentlich berichten auch Zeitungen darüber.2)z. B. Spierig, H. (2010). Wenn Kinder im Namen Satans gepeinigt werden. Die Welt, 26.08.2010

Viele zweifeln daran. Der Grund: Es seien noch niemals Satanisten wegen solcher Taten rechtskräftig verurteilt worden.3)Es wurden natürlich schon Satanisten oder als solche bezeichnete Menschen wegen rechtswidriger Taten verurteilt. Der Vorwurf des rituellen Missbrauchs zum Zweck der Persönlichkeitsspaltung wurde bisher aber noch nicht durch ein Gerichtsurteil erhärtet. Der Fall „Paul A. Bonacci“ zählt hier nicht, da es sich um ein Versäumnisurteil handelte. Dem Kläger wurde ungeprüft Recht gegeben, da der Angeklagte nicht vor Gericht erschien.

Die Satanismus-Gläubigen kontern, dass die Satanisten sehr mächtig seien und polizeiliche Ermittlungen behindern oder gar verhindern könnten. Wie mächtig müssten Satanisten sein, die so etwas können? Wäre es möglich, dass wieder einmal nichts ist, was es zu sein scheint?

Drei Tatsachen:

  • Die CIA und andere Behörden untersuchten während des Kalten Kriegs in langjährigen und kostspieligen Forschungsprojekten die Möglichkeit, Menschen durch Gehirnwäsche in willenlose mentale Sklaven zu verwandeln. Diese sollten wie Automaten jeden Befehl ausführen, und koste es auch das eigene Leben.4)Marks, J. (1979, 1991). The Search for the Manchurian Candidate. The CIA and Mind Control. New York, Times Book / Ross, C. A. (2000). Bluebird. Deliberate Creation of Multiple Personality By Psychiatrists. Richardson, TX: Manitou Communications
  • Die Nato gründete und kommandierte unter Führung der CIA während des Kalten Kriegs in allen demokratischen Staaten Europas geheime Partisanenorganisationen (z. B. die italienischen Gladio-Einheiten). Diese sollten aktiv werden, wenn das nicht-kommunistische Europa von der Sowjetunion besetzt würde. Dazu brauchte man extrem zuverlässige Leute, die auch ohne Kontrolle durch die Führung weisungsgemäß agierten.5)Ganser, D. (2005). Nato’s Secret Armies. Operation Gladio and Terrorism in Western Europe. London, New York: Frank Cass / Ganser, D. (2006). The CIA in Western Europe and the Abuse of Human Rights. An Approach to NATO’s Secret Stay-Behind Armies, in: Intelligence and National Security Journal, 2006, H. Volume 21, Number 5, S. 760-781
  • Während des Kalten Kriegs sollte die Bundesrepublik Deutschland im Falle eines Angriffs der Sowjetunion mit der so genannten „Atomic Demolition Munition” (kleine nukleare Sprengsätze) verteidigt werden. Deren Effizienz durch Selbstmordbomber erheblich gesteigert worden wäre – durch Vergrößerung der Schadwirkung auf den Feind bei gleichzeitiger Verminderung der Kollateralschäden.6)Trauschweizer, I. W. (2006). Creating Deterrence For Limited War: The U.S. Army And The Defense Of West Germany, 1953-1982, Dissertation / Rawnsley, A.; Brown, D. (o. J.). The Littlest Boy. Twenty years after Hiroshima, elite American troops trained to stop a Soviet invasion — with nuclear weapons strapped to their backs. Foreign Policy

Diese drei Tatsachen sind verbürgt. Authentische Akten beweisen, dass es sich hier nicht um haltlose Verschwörungstheorien handelt. Es liegt nahe, eine mehr als nur oberflächliche Verbindung zwischen diesen drei Tatsachen zu vermuten. Doch das ist Spekulation. Bisher sind noch keine Akten aufgetaucht, die einen Zusammenhang zwischen dem Gehirnwäsche-Projekten der CIA (MKULTRA, Bluebird, Artichoke u. ä.), der Stay Behind Organization und der taktischen NATO-Nuklearstrategie belegen.

Aber eine Reihe von Menschen behaupten, Opfer derartiger Gehirnwäsche-Methoden geworden zu sein, versichern, sie seien für Himmelfahrtskommandos dieser Art abgerichtet worden.7)Hersha, C. et al. (2001). Secret Weapons. Far Hills, N.J., New Horizon Press; Rutz, C. (2001). Nation Betrayed. Secret Cold War Experiments Performed on Our Children and Other Innocent People. Grass Lake, MI, Fidelity Publishing. Die Glaubwürdigkeit dieser Menschen lässt sich nicht einschätzen, da sie keine handfesten Belege für ihre Geschichten vorlegen können. Aber angesichts der geschilderten Umstände, Fakten, Problemlagen und Interessen gibt es keinen vernünftigen Grund, die Wahrheit der Berichte nicht zumindest in Erwägung zu ziehen.8)Siehe meine Artikel: Die Verteidigung Deutschlands durch Einsatz von Mini-Nukes auf deutschem Boden / Erinnerungen von US-Veteranen an Mini-Nukes im Kalten Krieg / Mandschurische Kandidaten

Die Hypothese: Den sog. satanisch rituellen Missbrauch gibt es nicht – es gibt ihn doch. Es gibt ihn nicht, weil die sog. satanischen Rituale nur vorgetäuscht sind. Es gibt ihn doch, weil der Missbrauch real ist. Es handelt sich dabei um eine ausgeklügelte Form der Gehirnwäsche. Mit ihr werden mentale Sklaven produziert – mit Aufgaben im militärischen und/oder geheimdienstlichen Bereich. Diese militärischen und/oder geheimdienstlichen Projekte werden, so lautet diese Hypothese, durch den Pseudo-Satanismus perfekt getarnt. Es handelt sich hier um eine falsche Fährte, eine Camouflage.

Vorteile: Die falsche Fährte führt ins Nichts. Und sie diskreditiert jeden, der sie ernst nimmt, als Spinner oder Verschwörungstheoretiker. Die Suche nach satanistischen Sekten, die Menschen zum Zwecke der Gehirnwäsche unter Drogen setzen, mit Elektroschocks traktieren, hypnotisieren und foltern, bleibt erfolglos.

Kein Wunder. Aber war da nicht noch was? Gibt es nicht Organisationen, die nachweislich Menschen zum Zwecke der Gehirnwäsche unter Drogen setzen, mit Elektroschocks traktieren, hypnotisieren und foltern?

Es mag zwar sein, dass einige der Täter tatsächlich Okkultisten sind. Es mag auch sein, dass sich okkulte Zirkel oder destruktive Kulte an diesen Taten beteiligen. Fakt und nachgewiesen aber ist, dass hochrangige Psychiater in die Gehirnwäsche-Projekten der CIA involviert waren. Und dass diese Psychiater Okkultisten waren, ist weder bekannt, noch wahrscheinlich.

Die absichtliche Spaltung der Persönlichkeit u. a. durch Drogen, Hypnose, sensorische Deprivation, Elektroschocks und Folter aber ist keine sakrale Handlung, auch nicht in den abseitigsten Kulten, sondern sie verfolgt erkennbar militärische, geheimdienstliche, ökonomische und nicht zuletzt auch wissenschaftliche Ziele.

Im Kern handelt es sich bei diesem Verfahren im Übrigen um die „Elektrotherapie mit starken elektrischen Strömen”, also um eine psychiatrische Foltermethode, bekannt beispielsweise unter den Namen „Kaufmanns Kur” und „Pansen”. Sie war während der beiden Weltkriege zur „Behandlung” von „Kriegsneurotikern” durchaus gebräuchlich.9)Riedesser, P. & Verderber, A. (1996). „Maschinengewehre hinter der Front“. Zur Geschichte der deutschen Militärpsychiatrie. Frankfurt am Main: Fischer

Nach dieser Hypothese stand das Ziel, Spezialeinheiten für nukleare Himmelfahrtskommandos während eines erwarteten Dritten Weltkriegs aufzubauen, zwar am Anfang dieses Gehirnwäsche-Projekts, doch dabei blieb es nicht. Als die sowjetische Invasion auf sich warten ließ, hatten die Täter Zeit und Muße, über andere Aktions- und somit Legitimationsmöglichkeiten nachzudenken.

So wurden – so lautet die Hypothese – die gehirngewaschenen mentalen Sklaven auch als Terroristen eingesetzt, die durch Entführungen und Attentate die Völker des „freien Europas” in Angst und Schrecken versetzten. Damit wollte man den Ruf nach dem starken Mann provozieren und die Bereitschaft fördern, Einschränkungen der demokratischen und der bürgerlichen Freiheiten zu akzeptieren.

Nahrung findet diese Hypothese im Reich der Spekulationen. Ein Beispiel dafür ist das umstrittene Field-Manual 30/31, Supplement B aus dem Jahr 1970, das angeblich aus der Feder des US-Generals W. C. Westmoreland stammen soll.10)Ganser 2005 a. A,. O.. Dort beklagt er, dass kommunistische Unterwanderer ihre Regierungen durch Gewaltverzicht mitunter in falscher Sicherheit wiegen.

Er schreibt:

“In solchen Fällen sollten dem US-Militärgeheimdienst alle Mittel zur Verfügung stehen, gezielte Operationen zu starten, die sowohl die Regierungen der Gastländer, als auch die Öffentlichkeit von der Gefahr einer Rebellion und der Notwendigkeit eines Gegenangriffs überzeugen. Zu diesem Zweck sollte der US-Militärgeheimdienst alles daran setzen, Agenten mit Spezialaufträgen in die aufständische Bewegung einzuschleusen, welche die Aufgabe haben, spezielle Aktionsgruppen innerhalb der radikaleren Elemente der Bewegung zu bilden. Entsteht eine der oben genannten Situationen, sollten diese durch den US-Geheimdienst kontrollierten Gruppen eingesetzt werden, um je nach Lage des Falls entweder gewaltfrei oder auch gewaltsam einzugreifen.”

Die US-Regierung bezeichnet diese Zeilen Westmorelands jedoch als sowjetische Fälschung. Ein Field Manual 30-31 existiere zwar, auch ein Anhang A, Supplement B sei jedoch eine Falschinformation, heißt es auf einer Website der Regierung. Einen überzeugenden Beweis für diese These kann die US-Regierung allerdings nicht vorlegen.

Der einschlägig forschende Historiker Daniele Ganser hält Field Manual 30-23 B nach wie vor für authentisch. Seine Argumentation in einer Fachzeitschrift für Geheimdienste und nationale Sicherheit11)Ganser 2006 a. a. O. klingt durchaus überzeugend, vermag letzte Zweifel allerdings nicht auszuräumen. Wenn Westmorelands Supplement eine Fälschung ist, dann passt sie zumindest gut ins Bild, das sich aus besser abgesicherten Quellen zusammenstellen lässt.

Wie auch immer: Eine Vielzahl von Fakten spricht dafür, dass die USA in Europa während des Kalten Kriegs eine „Strategie der Spannung” verfolgten, um die Linke durch inszenierten Terrorismus zu diskreditieren (vgl. z. B. Kellmann, 1999).

Ins Konzept dieser „Strategie der Spannung” passt auch der „Satanismus” – nahtlos.

Schon 1979 (also vor der satanistischen „Hysterie” aus den Vereinigten Staaten) schrieb der Okkultismus-Experte Horst Knaut:

“Es gibt geschützte religiöse Klausen, ‘Klöster’ und ähnliche Okkultverstecke weitverstreut, in denen man ungehindert untertauchen kann, in denen man lehren, planen, drucken und Bomben basteln kann. In denen Menschen verschwinden können, ohne dass Nichteingeweihte davon erfahren… Dort kann Gehirnwäsche angewandt werden. Dort können Menschen für alle Zwecke psychologisch disponiert, ja abgerichtet werden. Experten hat der religiöse, okkultistische Untergrund genügend anzubieten – Experten für kriminelle, gesellschaftsfeindliche, zerstörerische Lehren. Ich kann nur schmunzeln, wenn die ‘Terroristen’ stereotyp immer wieder in Neubauwohnungen mit Garagen in der Nähe vermutetet werden. Das sind nur kleine Außenbasen – ihre häuslichen und geistigen Wohnungen sind woanders.“12)Knaut, H. (1979).Das Testament des Bösen, Stuttgart: Seewald

Das klingt doch wie eine Idealbesetzung. Deutsche Okkultisten – mit ihren bestens dokumentierten Verbindungen zum Nazismus und zu Geheimdiensten – verbünden sich im Kalten Krieg mit einer Geheimarmee im Geiste einer „Strategie der Spannung”. 1 und 1 zusammenzählen? Man wird einfach den Verdacht nicht los, dass 2 dabei herauskommt.

Doch selbst dann, wenn sich der Verdacht zur Gewissheit zu verdichten scheint, bleibt die Unterstellung, die Gehirnwäsche durch Satanisten (trauma-based mind control) sei eine militärisch-geheimdienstliche Camouflage, natürlich eine Hypothese. Man kann sie unbesorgt ins Reich der Verschwörungstheorien verbannen. Dies wäre zwar nach menschlichem Ermessen nicht vernünftig. Aber wer sagt uns denn, dass es immer klug sei, vernünftig zu sein?

Selbstverständlich bewegen wir uns hier in einer Grauzone, in der alle Dokumente, Aussagen, Gerüchte mit übergroßer Vorsicht zu genießen sind. Einen endgültigen Beweis für die Hypothese wird sich vermutlich niemals finden lassen. Denn Organisationen, denen so etwas zuzutrauen ist, hinterlassen in aller Regel keine Papierspuren. Selten gibt es Zeugen, die nicht nur reden, sondern die tatsächlich etwas wissen.

Dass das Suggestivverfahren und das Depatterning Treatment13)Dies ist eine brutale Elektroschockbehandlung, die sich zur Gehirnwäsche eignet. Siehe meinen Artikel: Die harten Methoden der Psychiatrie sowie mein Buch: Hypnose, Bewusstseinskontrolle, Manipulation existierten und angewendet wurden, ist erwiesen. Ob die beschriebene Kombination von Elektrofolter und Elektrokrampftherapie zum Zwecke der Erzeugung Mandschurischer Kandidaten tatsächlich realisiert wurde, ist allerdings fraglich.

Nicht fraglich ist freilich, dass die CIA mandschurische Kandidaten kreieren wollte. Nicht fraglich ist auch, dass die CIA sowohl das Depatterning Treatment, als auch das Suggestivverfahren (Kaufmann, Panse) kannte. Nur können wir nicht beweisen, dass sie beide Verfahren kombinierte, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Dass die CIA mittels Hypnose mandschurische Kandidaten unter Laborbedingungen erschaffen konnte, steht fest. Dies ergibt sich aus freigegebenen Akten.14)Ross 2000 a. a. O. Entsprechende Experimente fanden im Übrigen bereits im 19. Jahrhundert statt.

Allerdings sind Zweifel daran berechtigt, dass die hypnotische Konditionierung allein robust genug ist, um einen zuverlässigen Einsatz derartiger Mandschurischer Kandidaten im Feld zu gestatten. Mit den soeben beschriebenen harten Methoden (Elektrofolter) allerdings sieht die Sache vermutlich schon anders aus.

Es gibt natürlich Kritiker, die tief von der Überzeugung durchdrungen sind, bei der Psychiatrie handele es sich um einen Haufen von bösartiger Gaudiburschen, die außer Schandtaten nichts Rechtes zu Stande brächten. Sie wähnen, dass deswegen natürlich auch Mandschurische Kandidaten nichts weiter seien als eine unausgegorene Fantasie.

Es ist müßig, sich mit solchen Leuten zu streiten, denn sie lassen sich von einem tiefen inneren Bedürfnis leiten, bei Psychiatern nichts als Unfähigkeit zu entdecken. Und wer ein solches, beinahe religiös inbrünstiges Motiv in sich trägt, mit dem kann man – oder präziser: mit dem sollte man nicht diskutieren.

Die Aktivität von Geheimdiensten und militärischen Spezialeinheiten findet in einer Grauzone statt. Die Grenzen zur Kriminalität sind mitunter fließend. Die Risiken, die Forscher hier eingehen, darf man nicht unterschätzen; und vieles unterliegt dem Siegel strenger Geheimhaltung.

Es ist also widersinnige Narretei zu fordern, dass man in diesem Gebiet die Methoden normaler Wissenschaft anwenden müsse, um Licht ins Dunkel zu bringen. Leute, zu deren Berufsbild das Tarnen und Täuschen zählt, werden sich bei einem solchen Anliegen vermutlich nicht unbedingt als brauchbare Kooperationspartner erweisen.

Historiker, die im Bereich der harten Methoden forschen, müssen versuchen, ein Puzzle aus Hinweisen unterschiedlicher Gediegenheit zusammenzusetzen – in der Hoffnung, so zu einer indirekten Beweisführung auf Grundlage von Indizien zu gelangen. Oft, nur zu oft kommen dabei aber allenfalls Plausibilitätserwägungen heraus. Dies spricht nicht gegen die Qualität der entsprechenden Forschungen, sondern dies liegt in der Natur der Sache.

Die erste Garnitur der Psychiatrie war aktiv, um für die CIA nach Wegen zu suchen, den Mandschurischen Kandidaten zu kreieren. Und das war keine wissenschaftliche Grundlagenforschung, das war auch kein Freizeitvergnügen. Es ging um knallharte geheimdienstliche und militärische Erfordernisse des Kalten Kriegs und einer drohenden nuklearen Auseinandersetzung zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt.

Psychiater sind nicht generell unfähig, auch wenn manche Kritiker dies gern so hätten. Man muss eben genau hinschauen, um differenziert zu beurteilen, wozu sie fähig sind oder sein könnten.

Fußnoten   [ + ]

1.Siehe meinen Artikel: Die Multiple Persönlichkeitsstörung
2.z. B. Spierig, H. (2010). Wenn Kinder im Namen Satans gepeinigt werden. Die Welt, 26.08.2010
3.Es wurden natürlich schon Satanisten oder als solche bezeichnete Menschen wegen rechtswidriger Taten verurteilt. Der Vorwurf des rituellen Missbrauchs zum Zweck der Persönlichkeitsspaltung wurde bisher aber noch nicht durch ein Gerichtsurteil erhärtet. Der Fall „Paul A. Bonacci“ zählt hier nicht, da es sich um ein Versäumnisurteil handelte. Dem Kläger wurde ungeprüft Recht gegeben, da der Angeklagte nicht vor Gericht erschien.
4.Marks, J. (1979, 1991). The Search for the Manchurian Candidate. The CIA and Mind Control. New York, Times Book / Ross, C. A. (2000). Bluebird. Deliberate Creation of Multiple Personality By Psychiatrists. Richardson, TX: Manitou Communications
5.Ganser, D. (2005). Nato’s Secret Armies. Operation Gladio and Terrorism in Western Europe. London, New York: Frank Cass / Ganser, D. (2006). The CIA in Western Europe and the Abuse of Human Rights. An Approach to NATO’s Secret Stay-Behind Armies, in: Intelligence and National Security Journal, 2006, H. Volume 21, Number 5, S. 760-781
6.Trauschweizer, I. W. (2006). Creating Deterrence For Limited War: The U.S. Army And The Defense Of West Germany, 1953-1982, Dissertation / Rawnsley, A.; Brown, D. (o. J.). The Littlest Boy. Twenty years after Hiroshima, elite American troops trained to stop a Soviet invasion — with nuclear weapons strapped to their backs. Foreign Policy
7.Hersha, C. et al. (2001). Secret Weapons. Far Hills, N.J., New Horizon Press; Rutz, C. (2001). Nation Betrayed. Secret Cold War Experiments Performed on Our Children and Other Innocent People. Grass Lake, MI, Fidelity Publishing
8.Siehe meine Artikel: Die Verteidigung Deutschlands durch Einsatz von Mini-Nukes auf deutschem Boden / Erinnerungen von US-Veteranen an Mini-Nukes im Kalten Krieg / Mandschurische Kandidaten
9.Riedesser, P. & Verderber, A. (1996). „Maschinengewehre hinter der Front“. Zur Geschichte der deutschen Militärpsychiatrie. Frankfurt am Main: Fischer
10.Ganser 2005 a. A,. O.
11.Ganser 2006 a. a. O.
12.Knaut, H. (1979).Das Testament des Bösen, Stuttgart: Seewald
13.Dies ist eine brutale Elektroschockbehandlung, die sich zur Gehirnwäsche eignet. Siehe meinen Artikel: Die harten Methoden der Psychiatrie sowie mein Buch: Hypnose, Bewusstseinskontrolle, Manipulation
14.Ross 2000 a. a. O.