Nuklearer Teil

Ein Teil dieser Website setzt sich mit Fragen der Vorbereitung auf einen nuklearen Schlagabtausch zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt während des Kalten Kriegs auseinander. Mein besonderes Augenmerk gilt hier den psychologischen Aspekten.

Dieser Artikel beschreibt die Vorgeschichte von der Kernspaltung zum Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki: Generalprobe für den Weltuntergang.

Als bekannt wurde, wozu Atombomben in der Lage waren, beschlich eine große Furcht die Herzen der Menschen: Nuclear Aftermath: Vertuschen und atomare Panik

Da man auch in Zukunft bei Bedarf Atomwaffen einsetzen wollte, musste man den Umgang mit ihnen üben: Manöver unterm Atompilz

Das Militär kann natürlich nicht nur fernab der Zivilisation in Wüsten üben. Es muss sich auch auf den Ernstfall in dicht besiedeltem Gebiet vorbereiten: Die Verteidigung Deutschlands durch Einsatz von Mini-Nukes auf deutschem Boden

Um nicht gleich den Weltball in Brand zu setzen, wollte man den Krieg begrenzen – durch taktische Atomwaffen, die auf dem Schlachtfeld Deutschland eingesetzt werden sollten. Doch da gab es ein gravierendes Problem: Ein taktisches Dilemma im Nuklearkrieg.

Ein nuklearer Granatwerfer ließ nicht nur amerikanische, sondern auch deutsche Herzen höher schlagen: Davy Crockett – ein guter Freund von Franz-Josef Strauß.

Atom-Minen haben den unschätzbaren Vorteil, dass man sie exakt plazieren kann: Erinnerungen von Veteranen an Mini-Nukes im Kalten Krieg

Zu ihrem Erschrecken mussten die militärischen Führer feststellen, dass manche Soldaten eventuell einen zu starken Selbsterhaltungstrieb für den taktischen Nuklearkrieg hatten. Da musste man gegensteuern: Mandschurische Kandidaten

Hat der satanisch rituelle Missbrauch etwa etwas mit dem taktischen Nuklearkrieg zu tun? Satanisch ritueller Missbrauch zur Formung des furchtlosen Soldaten für den Nuklearkrieg

Allen Dulles, einer der hervorragendsten CIA-Direktoren, hatte ein Motto: „Nichts ist, was es zu sein scheint!“ Dies gilt wohl auch für rituelle Gewalt: Kritische Fragen zum satanisch rituellen Missbrauch

Was hat Hypnose mit Folter zu tun? Candy Jones – wider Willen im Dienst der CIA

Was hat die Multiple Persönlichkeitsstörung mit „Mandschurischen Kandidaten“ zu tun? Multiple Persönlichkeitsstörung

Wer sich ausführlich über diese Thematik informieren möchte, kann auch zu meinem Buch greifen: Hypnose, Bewusstseinskontrolle, Manipulation

Wer lieber in Form einer Geschichte über die wesentlichen Gesichtspunkte psychologischer Nuklearkriegsführung informiert werden möchte, dem sei dieser Roman empfohlen: Ein Mann mit acht Augen

Wer aber auf diesem schönen Erdenrund partout kein anderes Thema kennt als Flüchtlinge, Flüchtlinge und nochmals Flüchtlinge, der lese: Es waren Fremde in der Stadt

Zum vertieften Studium der Hintergründe des nuklearen Teils meines Blogs empfehle ich folgende „Field Manuals“:

Hier erfährt man, wie sich die Vereinigten Staaten einen taktischen Nuklearkrieg mit atomaren Gefechtsfeldwaffen vorstellten.

Employment of Atomic Demolition Munitions (ADM) 1971

Employment of Atomic Demolition Munitions (AGM) 1984

Countermobility

Tactical Nuklear Operations

Eine sehr umfassende Präsentation von MKULTRA-Akten findet sich hier. MKULTRA: Dieses Kürzel steht als pars pro toto für die Gehirnwäsche-Experimente des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Bei der Lektüre sollte man bedenken, dass die CIA kein konventioneller Geheimdienst ist, dessen Hauptaufgabe die Spionage darstellt. Es ist vielmehr eine Organisation für Special Operations. Dabei handelt es sich um Formen unkonventioneller Kriegsführung und Kriegsvorbereitung, die von der CIA oft in Zusammenhang mit paramilitärischen Gruppen anderer Staaten verwirklicht wurden und werden. Sie kooperiert natürlich auch mit entsprechenden Spezialeinheiten der eigenen und der Streitkräfte im befreundeten Ausland.