Elektrokrampftherapie

Unter dem Titel „Hilfreicher Stromschlag ins Gehirn“ berichtete die Süddeutsche Zeitung am 27. 08. 2012 (online) (Wagner-Nagy 2012) über die so genannte Elektrokrampftherapie (auch: Elektrokonvulsionstherapie oder, volkstümlich, Elektroschocktherapie), mit der beispielsweise „Depressive“ oder „Schizophrene“ behandelt werden. Hier heißt es:

‚Ein bisschen frustrierend ist das manchmal schon, weil wir mit etwas arbeiten, das wir nicht verstehen‘, sagt Anästhesist Thomas Reiter, während er die Körperfunktionen seiner Patientin in der Aufwachphase überprüft. In der Tat ist über den eigentlichen Wirkmechanismus der EKT so gut wie nichts bekannt.“

Es gäbe, so schreibt die Zeitung, zwar einige Studien über Veränderungen im Gehirn der Geschockten, aber die Faktenlage sei insgesamt dünn. Dennoch, so wird schon im Titel der Eindruck erweckt, sei der Stromschlag hilfreich. Dies kann mit Vernunftgründen nicht bezweifelt werden. Allein, wem hilft er?

Die so genannte Elektrokrampftherapie ist eine Standardmethode der Gehirnwäsche, die beispielsweise von Geheimdiensten und militärischen Organisationen praktiziert wird (Marks 1979). Die Spezialisten in diesen Einheiten kennen den Wirkmechanismus ebenfalls nicht. Sie sind deswegen aber keineswegs beunruhigt. Wissen sie doch, dass die gewünschte Wirkung, die ihnen bei der Meisterung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe im Dienste des Staates hilft, zuverlässig eintritt, wenn man die Methode nur skrupellos genug und mit Fingerspitzengefühl anwendet.1 Die Geschockten sind nach den hilfreichen Stromschlägen ins Gehirn hochgradig fügsam und suggestibel. Die Elektroschocks versetzen den elektrisch Malträtierten vorübergehend in einen infantilen Zustand. Sie rufen künstlich eine neurologische Störung hervor, die von den Neurologen als „hirnorganisches Psychosyndrom“ bezeichnet wird.

Es ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

  • Gedächtnisstörungen
  • zeitliche, räumliche und personenbezogene Verwirrung und Desorientiertheit
  • allgemeine Störung der intellektuellen Funktionen
  • Beeinträchtigungen der Urteils- und Kritikfähigkeit
  • Verflachung bzw. Unangemessenheit der emotionalen Reaktionen
  • Gefühl der Abgehobenheit von der Realität (Breggin 1980).

In George Orwells utopischem Gesellschaftsentwurf „1984“ (Orwell 1949) gibt es ein Ministerium für Wahrheit, das sich mit Geschichtsklitterung beschäftigt. Die Vergangenheit wird grundlegend im Sinne des „Großen Bruders“ umgedichtet. Die Herrschenden in George Orwells Roman hatten erkannt, dass Menschen Suggestionen keinen Widerstand mehr entgegensetzen können, wenn sie glauben, diese stünden im Einklang mit der historischen Erfahrung und ihrer persönlichen Vergangenheit. Sie haben dann keinen Vergleichsmaßstab mehr. Wer sich dennoch gegen Suggestionen sträubt und Gedankenverbrechen begeht (also denkt, was er nicht denken soll), wird im Ministerium für Liebe umgedreht – unter anderem mit „Elektrokrampftherapie“.

Selbstverständlich sind die Elektrokrampfbehandlungen durch Geheimdienste in der Regel wesentlich brutaler und sie verfolgen natürlich keine therapeutischen Ziele im medizinischen Sinne, wie beispielsweise die Linderung von Depressionen. Daher lassen sie sich auch nicht mit den Elektrokrampftherapien im „normalen“ psychiatrischen Alltag vergleichen.2

Aber auch nach einer „sanften“ Elektrokrampftherapie ist der „Patient“ dankbar für jeden Hinweis, der ihm aus seinem Zustand der Desorientiertheit und Verwirrung heraushilft. Ärzte und Angehörige werden ihm sagen, dass er dank eines hilfreichen Stromschlag ins Gehirn wieder hoffnungsfroh in die Zukunft blicken könne und dass die „Symptome“ seiner „psychischen Krankheit“ nach menschlichem Ermessen schon bald gemildert sein würden. Auch an den Nachwirkungen der Behandlung müsse er nicht lange leiden. Dann beginne ein neues Leben. Dies ist der ideale Nährboden für den Placebo-Effekt.

Niemand kennt die Ursachen einer „Schizophrenie“ oder einer „Depression“. Trotz intensiver Forschung sind alle Versuche, die biologischen Ursachen dieser angeblichen Krankheiten zu identifizieren, grandios gescheitert. Dabei wurde auch ein erheblicher finanzieller Aufwand getrieben, mit Geldern, die aus staatlichen und pharmaindustriellen Quellen sprudelten. Leider blieb kaum noch Geld dafür übrig, um nach sozialen Ursachen zu suchen. Dieser Sachstand zwingt zur Spekulation.

Eine mit den vorhandenen Daten vollauf verträgliche Interpretation lautet: Es handelt sich bei allen „psychischen Krankheiten“ (ausgenommen sind Störungen, die durch nachgewiesene neurologische Krankheiten hervorgerufen wurden) um Leistungen eines intakten Gehirns, das nach dem Motto „Garbage in, garbage out!“ im wahrsten Sinn verrückt spielt.

Ein drastisches Beispiel dafür sind die „psychischen Störungen“ von Frontkämpfern. Fast alle Soldaten rasten spätestens nach einigen Wochen in Stahlgewittern aus. Sie prägen Verhaltensmuster aus, klagen über Erlebnisweisen, die von den Wehrpsychiatern als „krank“ gedeutet werden (Gabriel 1988). Diese „psychiatrischen Syndrome“ zeigen sich nicht nur bei Soldaten, die schon immer psychisch auffällig, sondern auch bei Menschen, die zuvor an ihre zivile Umwelt aufs Allerbeste angepasst waren. Garbage in, garbage out. Der Wahnsinn des Krieges macht diese Menschen verrückt; genauer, er bringt sie dazu, verrückt zu spielen, um ihm zu entkommen.

Gresch (1986) erforschte die Auswirkungen moderner Technik auf das menschliche Gemüt. Wie es sich gehört, hantierte er mit Fragebögen und ließ den Großrechner heißlaufen. Damals gab es noch keine PCs, die Statistik konnten. Aber er interviewte auch Betroffene, ließ sich auf ihre Gedanken ein, versuchte, sich einzufühlen in ihre Situation. Eine Frau sagte ihm: „Es ist wie im Krieg, ich muss mich anpassen, weglaufen kann man ja nicht, bei den Verhältnissen am Arbeitsmarkt ist das nicht klug für eine Frau in meinem Alter.“ Sie sah grau aus, wirkte älter, als sie war. Ihre Miene war traurig, ihr Blick Hilfe suchend.

Für viele Menschen in unserer Gesellschaft ist es wie im Krieg. Zahllose Kräfte, derer sie sich nicht erwehren können, zerren an ihnen, oft in verschiedene Richtungen. Sie möchten weglaufen, können aber nicht. Sie möchten angreifen, fürchten sich aber vor den Konsequenzen. In solchen Situationen mag es als die beste aller wahrgenommenen Möglichkeiten erscheinen, die Rolle des „psychisch Kranken“ zu übernehmen.

Durch Psychotherapien, durch Psycho-Drogen („Medikamente“), durch Elektroschocks oder gar durch Psychochirurgie ändert sich nichts an der sozialen Realität dieser Menschen. Die sozialen und ökonomischen Schieflagen bleiben unverändert. Die Menschen werden dadurch häufig aber fügsam und offen für Suggestionen. Wen wundert es da, dass die Rückfallquote nach Elektroschockbehandlung hoch ist?

Beinahe die Hälfte der Patienten wird innerhalb eines Jahres nach Beendigung einer c/mECT3 rückfällig, die meisten von ihnen innerhalb der ersten 3 Monaten und alle innerhalb der ersten acht Monate (Huuhka et al. 2012).“

Eine weitere Studie kommt zu einem vergleichbaren Ergebnis:

Trotz Weiterbehandlung ist das Risiko eines Rückfalls innerhalb des ersten Jahres nach einer EKT substanziell, wobei die ersten sechs Monate das größte Risiko bergen (Jelovac et al. 2013).“

51,1 Prozent der Patienten, die nach EKT mit Psychopharmaka weiterbehandelt wurden, erlitten laut dieser Studie während des ersten Jahres einen Rückfall.

In einer Metaanalyse untersuchten John Read und Richard Bentall die Effektivität der Elektrokrampftherapie (Read & Bentall 2009). Das folgende Referat der Ergebnisse bezieht sich beispielhaft auf die Behandlung von Depressionen; die Befunde für Schizophrenien und andere „Krankheitsbilder“ sind nicht besser.

Die Autoren durchsuchten die maßgeblichen Datenbanken PsycINFO und Medline, frühere „Reviews“ sowie Metaanalysen, um empirische Studien zu identifizieren, die Elektrokrampftherapie mit vorgetäuschter Elektrokrampftherapie (also einer Placebo-Therapie) verglichen.

Bei den vorgetäuschten Elektrokrampftherapien (vEKT) werden die Patienten scheinbar wie üblich behandelt, also auch narkotisiert, aber es fließt kein Strom. Dennoch besteht natürlich die Gefahr einer Entblindung, weil bei einer vorgetäuschten EKT die charakteristischen Nebenwirkungen wie z. B. Kopfschmerzen entfallen. Dies muss selbstverständlich bei der Interpretation der entsprechenden Experimente berücksichtigt werden.

Die Autoren identifizierten zehn Studien, die EKT mit vEKT verglichen, um die Effektivität zu ermitteln. Widmen wir uns zunächst den Effekten während der Behandlungsphase: Fünf dieser Untersuchungen fanden hier keinen Unterschied. Zwei Studien, die einen Unterschied zugunsten der EKT ermittelten, entwerteten sich selbst, indem sie den vEKT-Patienten eine bzw. drei Wochen nach der vEKT eine EKT gaben. In einer weiteren Studie zeigten sich positive Effekte nur bei einer Teilgruppe der Patienten und die Wirkungen waren vorübergehend. Außerdem wurden die Verbesserungen allein von den Psychiatern wahrgenommen; die Beurteilungen von Patienten und Pflegern erbrachten keine Differenz. Die beiden letzten der zehn Studien fanden signifikant bessere Ergebnisse bei den EKT-Patienten.

Keine der zehn Studien berichtete Differenzen zwischen EKT und vEKT nach Beendigung der Behandlung. Bei sechs der Untersuchungen war dies der Fall, weil sie keine Follow-up-Daten erhoben hatten. Bei den restlichen Untersuchungen erfolgten diese Messungen zwar, aber es ergaben sich keine signifikanten Unterschiede im Anschluss an das Therapieende.

Read und Bentall werteten auch die Metaanalysen anderer Autoren zu dieser Fragestellung aus. Sie identifizierten acht Arbeiten. Keine dieser Metaanalysen konnte Hinweise auf eine Effektivität der EKT über die Behandlungsphase hinaus ermitteln. In der Gesamtschau lautet das Resümee der Autoren wie folgt:

Resultate – Diese placebo-kontrollierten Studien erbringen minimale Belege für die Effektivität sowohl bei Depressionen als auch bei der ‚Schizophrenie‘ während des Behandlungsverlaufs (beispielsweise für einige Patienten, bei einigen Indikatoren, die manchmal nur von den Psychiatern, aber nicht von anderen Beurteilern wahrgenommen werden), und keinen Beweis, bei keiner diagnostische Gruppe, für irgendwelche Vorteile jenseits der Behandlungsperiode. Es gibt keine placebo-kontrollierten Studien zur Bewertung der Hypothese, dass die EKT Suizide verhütet, und keine robusten Beweise durch andere Arten von Studien zur Unterstützung dieser Hypothese. Schlussfolgerungen – Unter Berücksichtigung der starken Beweise (die hier zusammengefasst wurden) für anhaltende, und bei einigen, permanente Hirn-Dysfunktionen, überwiegend in Form von retrograder und anterograder Amnesie, und des Nachweises eines leichten, aber signifikanten Anstiegs des Todesrisikos, ist die Kosten-Nutzen-Analyse der EKT so ungünstig, dass ihr Einsatz wissenschaftlich nicht gerechtfertigt ist (Read & Bentall 2010).“

Zu einem ähnlichen Ergebnis gelangte einige Jahre zuvor bereits Colin A. Ross in einer Analyse der Literatur zu vorgetäuschten Elektrokrampftherapien (Ross 2006). Er schreibt:

Die Behauptungen in Lehrbüchern und Übersichtsarbeiten, dass EKT effektiv sei, stimmen nicht mit den veröffentlichten Daten überein. Eine große Studie mit angemessener Versuchsplanung zum Vergleich zwischen realer und vorgetäuschter EKT sollte durchgeführt werden. In Abwesenheit einer solchen Studie, sollten die Formulare zur informierten Einwilligung eine Stellungnahme enthalten, dass es keine kontrollierte Evidenz gibt, die irgendeinen Nutzen der EKT einen Monat nach Behandlungsende demonstriert. Die Formulare sollten konstatieren, dass EKT nur grenzwertig effektiver ist als eine Placebobehandlung.“

Kurz:

  • über den Placebo-Effekt hinaus gibt es nur minimale echte positive Effekte während, keine nach der Behandlungsperiode
  • keine Studien, die auf Suizidprävention hinweisen
  • wegen der Gefahr permanenter Hirnschädigungen und eines gesteigerten Todesrisikos ist die Elektrokrampftherapie wissenschaftlich nicht gerechtfertigt.

Die unerwünschten Effekte sind also sehr real und physiologisch begründet, aber die erwünschten Wirkungen beruhen, sofern sie überhaupt eintreten, weitgehend auf dem Placebo-Effekt. Von all diesen Dinge weiß der Autor des Berichts in der Süddeutschen Zeitung offenbar nichts. Er erweckt den Eindruck, dass die Elektrokonvulsionstherapie für manche Patienten, die schlecht auf andere Maßnahmen ansprechen, das Mittel der Wahl sei. Fakt ist, dass diese „Therapie“ allenfalls einen Placeboeffekt besitzt und dass auch dieser Effekt sehr schnell abklingt.

In unserer Gesellschaft sind diejenigen, die am besten wissen, was passiert, auch am weitesten davon entfernt, die Welt so zu sehen, wie sie tatsächlich ist. Allgemein gesagt, je größer die Einsicht, desto größer die Selbsttäuschung: je intelligenter, desto weniger vernünftig (George Orwell, 1984, Seite 25).“4

Bei Maischberger. Thema: Depressionen.5 Zu den Gästen zählten Pop-Sänger Hubert Kah und der Psychiater Martin Keck. Keck hat Kah mit der Elektrokrampftherapie (EKT) behandelt und damit angeblich geheilt. Der Leiter des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie behauptete:

Man könnte sagen, das ist wie ein Reset-Knopf.“

Man könnte auch sagen, die Elektrokrampftherapie sei wie ein Lenkrad in einem Auto auf einem Kirmes-Karussell. Das Kind kann daran so viel drehen wie es will, die Fahrtrichtung ändert sich dadurch nicht. Die Welt berichtete am 14. August 2014 über die Behandlung Hubert Kahs. Und zwar unter der Überschrift: „Nur ein Krampfanfall half aus der Depression“.6 Die Zeitung versteigt sich zu folgender Sentenz:

Der Krampfanfall wirkt wie ein Reset-Knopf für das entgleiste Stresshormonsystem. Er regt das Zellwachstum im Gehirn an, das bei einer Depression so stark unterdrückt ist, dass der Hippocampus, zuständig für die Stimmungsregulation, seine Funktion nicht mehr erfüllen kann. Durch das Zellwachstum werden Botenstoffe angeregt, außerdem wird unter Krampf der Neurotransmitter Oxytocin freigesetzt. Die Folge: Die Patienten spüren schon kurz nach dem Erwachen eine deutliche Erleichterung.“

Dieser lyrische Erguss steht in krassem Widerspruch zu den Erkenntnissen der empirischen Forschung. Es gibt keine empirisch erhärtete Theorie zur Biologie der Depressionen. Und erst recht gibt es kein gesicherten Erkenntnisse zu den Wirkungsmechanismen der EKT, zumal ja, wie geschildert, bisher nicht demonstriert werden konnte, dass sie überhaupt eine eigenständige Wirkung besitzt.

Literatur

Breggin, P. R. (1980). Elektroschock ist keine Therapie. München, Wien, Baltimore, Urban & Schwarzenberg

Gabriel, R. A. (1988). The Painful Field. The Psychiatric Dimension of Modern War. New York, Westport, Con., London: Greenwood Press

Gresch, H. U. (1986). Personale Anpassung bei technischen und organisatorischen Neuerungen in Arbeitsorganisationen. Universität Erlangen-Nürnberg. Dissertation

Huuhka, K. et al. (2012). One-Year Follow-Up After Discontinuing Maintenance Electroconvulsive Therapy. J ECT. 2012 Apr 24

Jelovac, A. et al. (2013). Relapse Following Successful Electroconvulsive Therapy for Major Depression: A Meta-Analysis. Neuropsychopharmacology, 18 June

Marks, J. (1979, 1991). The Search for the Manchurian Candidate. The CIA and Mind Control. New York, Times Book

Orwell, G. (1949, 2002). 1984. Berlin: Ullstein (und zahllose andere Ausgaben)

Read, J. & Bentall, R. (2010). The effectiveness of electroconvulsive therapy: A literature review. Epidemiologia e Psichiatria Sociale, 19, 4, 333-347

Ross C. A. (2006). The sham ECT literature: implications for consent to ECT. Ethical Hum Psychol Psychiatry. 2006 Spring;8(1):17-28

Wagner-Nagy, T. (2012). Hilfreicher Stromschlag ins Gehirn, Süddeutscher Zeitung, 27. August

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Näheres hierzu findet sich in meinem Buch: „Hypnose, Bewusstseinskontrolle, Manipulation“.

Allerdings haben auch manche Psychiater im normalen psychiatrischen Alltag brutale Varianten der Elektrokrampftherapie angewandt, wie beispielsweise der damalige Präsident der World Psychiatric Association, D. E. Cameron (Marks, 1979: 141 f.).

Continuation and maintenance electroconvulsive therapy

Diese auf den ersten Blick verblüffende Einsicht steht im Einklang mit der empirischen Erkenntnis, dass Intelligenz und Rationalität nur schwach miteinander korrelieren und dass kluge Leute nicht selten dumme Sachen machen, z. B. an der Börse.

Die Welt: Wie man trotz Depressionen zu „Big Brother“ kommt. Online: 17. September 2014

Die Welt: Nur noch ein Krampfanfall half aus der Depression. Online: 14. August 2014

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